Burg Karlstein
Kloster Svatá Hora in Pribram
Kapelle am Třemšín 827m
Nepomuk
auf dem Koráb
leere Gebäude  CZ/ D
Kloster Neukirchen im Hl.Blut
Schottenkirche Regensburg
Steinerne Brücke
Eichstätt
Kehlheim
Kloster Weltenburg
Höhle bei Mauern/Rennertshofen
Donauwörth
Ziel - Jakobskirche Augsburg
Von Prag zur Grenze nach Eschlkam nennt sich der Jakobs-
weg in Westböhmen “tschechische Südvariante” und in
Bayern dann “Ostbayerischer Jakobsweg”. Diese ca. 500km
lange Wegstrecke wurde im Juli 2004 eingeweiht. Mitpilger
trifft man erst ab Regensburg häufiger, zuvor ist man alleine
unterwegs. Der Weg verläuft abseits von großen Strassen
und man durchquert große Waldgebiete in Tschechien. Eine
Brotzeit dabei zu haben ist nicht verkehrt, noch wichtiger ist
genügend zum Trinken mitzunehmen. Der “Bayerische
Wald” war für mich überraschend, da es kein
zusammenhängender Wald ist. In Regensburg überquert
man die Donau über die “Steinerne Brücke” und über die
Sinzinger Eisenbahnbrücke geht es wieder zurück auf die
linke Donauseite. Will man einen Pilgerstempel vom Kloster
Weltenburg braucht man die Fähre (1€) pro Fahrt und
wieder zurück. Der Fußweg verläuft ab Kehlheim auf der
linken Donauseite nach Alt-mannstein. Hier führt Weg dem
Limes entlang durch große Wälder, wie den Köschinger
Forst, weiter ins Altmühltal nach Eichstätt. Durch das
landschaftlich herrliche Urdonautal nach Rennertshofen. Ab
Kaisheim ist der Weg doppelt gekenn-zeichnet, weil der
“Bayerisch-Schwäbische Jakobsweg” von Öttingen
kommend mit dem “Ostbayerischen Jakobsweg” zusammen
nach Donauwörth gehen. Weitere Stationen sind Kloster
Holzen, Biberbach, Gersthofen und schließlich Augsburg.
Auf meinem Pilgerweg von Gnesen nach Augsburg war ich
34Tage unterwegs und bin 1280km gelaufen.